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Elektrofahrzeuge fahren emissionsfrei. Damit ist das Elektro-Auto im Nahverkehr
frei von Lärm, Feinstaub und Schadstoff-Emissionen. Denn
selbst auf Basis des aktuellen Energiemixes - mit den noch großen
Anteilen an Kernenergie und Kohle - sind die CO2 Gesamt-Emissionen
nur halb so hoch wie bei einem Auto mit Verbrennungsmotor. Die
Ölabhängigkeit gehört mit dem Elektromotor der
Vergangenheit an. Eine Million Elektroautos würden nur 0.3
Prozent vom deutschem Stromverbrauch benötigen.
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Das Elektroauto kann kommen
Elektrofahrzeuge können nach einer Studien sofort und in größerem Umfang in
Deutschlands Großstädten eingesetzt werden. Dafür werden nicht einmal mehr
Stromtankstellen benötigt. Zu diesem Ergebnis kommt ein Elektroauto Praxistest
aus Köln. Der Auto-Experte Ferdinand Dudenhöffer sagte, dass der Elektroauto-Versuch gezeigt habe, dass in einer Stadt wie Köln schon heute gut dreißigtausend
Elektroautos fahren könnten.
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Kult Elektrowagen
der legendere Sportwagen aus "Zurück in die
Zukunft" soll jetzt als E-Auto auf den amerikanischen
Automarkt kommen. 2013 soll das Elektroauto startklar sein. Es
hat kraftvolle 260 PS und schafft bis zu 200 km/h. Die
Reichweite soll bei 160 Kilometern liegen. Gut 3 Stunden
benötigt das E-Auto zum aufladen der Batterie. Der Preis soll
bei etwa 70.000 Euro liegen. Der Wagen ist daher wohl eher etwas
für betuchte Nostalgier.
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Daimler
& Renaults E-Auto Partnerschaft
Die beiden Autohersteller wollen ihre Zusammenarbeit beim
E-Auto ausweiten.
Sie wollen die sogenannte Batterie Union starten. Renault will
bei Evonik, einem Elektroauto Batterie Hersteller
einsteigen und so gemeinsam Elektrofahrzeuge in der wichtigen
Frage der Batterie Reichweite voranbringen.
Überall auf der Welt entstehen neue Kooperationen, um beim
für das Elektroauto so wichtigen Elektromotor, die technische
Führungsrolle zu übernehmen. Beim Thema
Elektroauto
Batterien bleibt es spannend.
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Elektro Formel 1?
Die EU Kommision hat bei der FIA gefragt, ob eine
Rennserie mit elektrischen Autos möglich wäre. Der Grund, mit
dieser Veranstaltung soll die Akzeptanz für Elektrofahrzeuge
gefördert werden um die Elektromobilität noch populärer zu machen. Der FIA Präsident Jean Todt sagte, man wolle so
schnell es geht eine Renn Veranstaltung schaffen, die mit
neuen Energien fährt. Es wurde schon eine Elektrofahrzeug Kommission
gegründet.
Schon 2013 soll die neue Rennserie starten, in deren
Vordergrund Hybrid- und Elektroautos stehen sollen. Noch steht
nicht fest welche Teams teilnehmen werden. Die Rennen werden
wahrscheinlich auf Stadtkurse ausgetragen. Pro Start sollen 24
Autos um den Sieg fahren.
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Mercedes
erstes Elektrofahrzeug
Die Schwaben haben auf der Auto Show in China ein E-Auto
Modell für den chinesischen Markt vorgestellt. Das Auto
trägt den schicken Namen Denza. Es basiert auf der B-Klasse von Mercedes. Der Elektrowagen wird gemeinsam mit dem
Autobauer BYD angeboten. Das Elektromobil wird voraussichtlich
2013 vom Band
rollen. Die Reichweite soll bis zu 250 Kilometer betragen. Zum
elektrischen Antrieb hat Mercedes noch keine Angaben gemacht.
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Elektroauto Studie von Kia
Auf der Automobilmesse in Seoul hat Kia eine Elektrowagen
Studie vorgestellt. Der Kleinwagen hört auf den Namen Naimo.
Seine Formen ähneln einem SUV. Er ist 3,89 Meter lang und hat
vier Sitze. Das E-Auto hat eine Höchstgeschwindigkeit von 150
km und hat maximal 109 PS. Seine Reichweite beträgt etwa 200
Kilometer. Bis zur Serientauglichkeit wird es aber wohl noch
etwas dauern. Auch zum Preis wurden keine Angaben gemacht.
Schon vor ein paar Monaten hatte Kia auf dem Pariser
Auto-Salon, den Elektro Dreisitzer Kia Pop als Studie vorgestellt. Da
das E-Auto nur 100 Kinometer Reichweite hat, wird es wohl ein reines
Stadtauto werden. Beim Thema Elektromobile hat Kia
noch eine Menge vor.
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Elektro Auto
in
Ballungszentren
Einer McKinsey Studie nach werden Elektromobile besonders
in Ballungszentren boomen. Experten glauben, dass sich das
E-Auto besonders in Großstädten zum Massenphänomen
entwickeln wird. Christian Malorny, Direktor der
deutschen Automobil Beratung bei McKinsey sagt, dass sich
vor allem in Ballungszentren Elektrofahrzeuge als
Alternative zu normalen Autos etablieren könnten.
Laut Studie sollen z.B. 2015 in New York rund 16 Prozent
aller neu verkauften Fahrzeuge einen Elektromotor haben.
Sogenannte Plug In Hybrid Fahrzeuge werden besonders
gut bei den Konsumenten ankommen. In Paris könnten
sogar über zwei Drittel der Neuwagen mit Batterie
fahren. Frankreich fördert die Elektromobilität besonders.
Für diese Elektromobil Studie befragte das Unternehmen
mehr als 1500 Personen. Bleibt zu hoffen, dass Politik
und Autohersteller die Chancen der Elektromobilität erkennen
und entsprechend fördern.
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